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Aktuelles

Bauen wird teurer

Die Baupreise werden in den kommenden zwei Jahren erneut kräftig steigen. Das prognostiziert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Hauptgründe für die Preisentwicklung sind laut DIW die große Nachfrage im Wohnungsbau und die hohe Kapazitätsauslastung in der Baubranche.

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Großes Marktpotenzial: Deutsche Autofahrer wollen elektrisch fahren

Zwei Drittel der Deutschen können sich vorstellen, ein elektrisch betriebenes Fahrzeug zu kaufen. Vor allem jüngere und gutverdienende Autofahrer sind bereit, auf alternative Antriebsformen umzusteigen – auch, wenn es teurer ist. Die größte Herausforderung ist für viele der Befragten die fehlende Ladeinfrastruktur. Sie möchten ihr Auto vor der eigenen Haustür oder in der Garage „auftanken” – und nicht an öffentlichen Ladesäulen. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage des Instituts Statista im Auftrag von Infineon.

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Wohnungsneubau hinkt dem Bedarf hinterher

1,5 Millionen Wohnungen sollen bis 2021in Deutschland neu entstehen. So hat es die Große Koalition im Koalitionsvertrag vereinbart. Das entspräche rund 375.000 Wohnungen pro Jahr. Doch 2018 wurden lediglich rund 300.000 Wohnungen gebaut, in diesem Jahr dürfte ihre Zahl mit 315.000 bis 320.000 Einheiten nur wenig höher liegen.

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Bundesrat stoppt Grundgesetzänderung zur sozialen Wohnungsbauförderung

Kurz vor Weihnachten bremste die Länderkammer eine Grundgesetzänderung, mit der die Förderung des sozialen Wohnungsbaus mit Bundesmitteln über das Jahr 2019 hinaus beschlossen werden sollte. Der Bundesrat rief den Vermittlungsausschuss an.

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Mietpreisbremse verschärft, Energiesammelgesetz verabschiedet, Sonderabschreibung abgesetzt

In seiner 973. Sitzung hat der Bundesrat am 14. Dezember den Weg für die Verschärfung der Mietpreisbremse sowie für das Energiesammelgesetz frei gemacht. Die Einführung einer Sonder-Afa für den Mietwohnungsbau wurde überraschend von der Tagesordnung genommen.

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Gericht kippt Mietpreisbremse in Baden-Württemberg

Nach Auffassung des Amtsgerichts Stuttgart gilt die Mietpreisbremse in Baden-Württemberg nicht. Die entsprechende Verordnung vom 29. September 2015 sei mangels hinreichender Begründung formell unwirksam. Mit dem Urteil schließt sich das Amtsgericht der Rechtsprechung zahlreicher Landgerichte in Deutschland an.

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Baukindergeld soll geöffnet, Wohngeld schneller reformiert werden

Nach Willen des Bundestagsausschusses für Bau, Wohnen und Stadtentwicklung soll die Bundesregierung weitere Vorhaben in der Wohnungspolitik zeitnah auf den Weg bringen. Zu diesem Zweck hat der Ausschuss jüngst weitere Maßnahmen beschlossen.

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Kosten für Beglaubigung der Verwalterzustimmung dürfen nicht beim Erwerber eingefordert werden

Die Kosten für die Beglaubigung einer Verwalterzustimmung müssen Notare grundsätzlich beim Verwalter oder bei der Wohnungseigentümergemeinschaft erheben – nicht beim Veräußerer oder Erwerber. Das gilt auch dann, wenn im Kaufvertrag die Kostenübernahme eindeutig festgelegt ist.

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Bundesregierung kürzt geplanten Wohngeld-Etat um 100 Mio. Euro

Am Freitag hat der Bundestag in der dritten Lesung den Bundeshaushalt für 2015 beschlossen. Darin vorgesehen sind wie zu Beginn der Verhandlungen veranschlagt 1,5 Mrd. Euro für die CO2-Gebäudesanierung sowie 700 Mio. Euro für die Städtebauförderung. Der Wohngeld-Etat hingegen wurde um 100 Mio. Euro reduziert. Waren im Erstentwurf noch 630 Mio. Euro veranschlagt, wurden jetzt mit 530 Mio. eine Erhöhung um 30 Mio. Euro im Vergleich zu 2014 beschlossen.

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Verringerte und befristete Modernisierungsmieterhöhung führt zu Sanierungsstopp

Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Absenkung und Begrenzung der Mieterhöhung nach Modernisierung höhlt die „Miete" als Gebrauchsüberlassung aus. Das ergab nun ein Gutachten des InWIS-Instituts im Auftrag der BID. Die Absenkung der Mieterhöhung von 11 auf 10 Prozent und die Begrenzung bis zum Ende der Amortisationsdauer würden Modernisierungsmaßnahmen durchgängig unwirtschaftlich machen, so die Vertreter der Immobilienwirtschaft.

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